M A I  2017

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Claudio Monteverdi

Madrigali guerrieri et amorosi

(8. Madrigalbuch 1638)

Das Konzert musste verschoben werden. Konzerttermin steht noch aus.

Bern, Yehudi Menuhin Forum (Helvetiaplatz 5)

Interpreten

Marie-Louise Tosheva

Yvonne Theiler

Amanda Schweri

Sarah Widmer

Nadia Catania

David Feldman

Jan-Martin Mächler

William Lombardi

Wolf Latzel

Lucas Misteli

Romain Hürzeler

Anais Soucaille

Claudia Kühne

n.n.

Elie Joliet

Willi Derungs

Sopran

Sopran

Mezzosopran

Mezzosopran

Mezzosopran

Altus

Tenor

Tenor

Bariton

Bass

Violine

Violine

Violoncello

Laute

Cembalo

 

Leitung

Mehr zur Besetzung

Tickets

Es sind derzeit keine Tickets erhältlich!

Ticketbezug: Tonträger GmbH, Schwyzerhofpassage, Spitalgasse 38; Alle grösseren Postfilialen mit Ticketverkauf; Alle BLS-Reisezentren
Hotline (24h): 0900 441 441 (1.-Fr./Min. ab Festnetz)

Programm

Cantoi amorosi (1. Teil)


Chi vol haver felice e lieto il core
 

Ninfa che scalza il piede
Lamento della Ninfa   

Altri canti di marte

Dolcissimo uscignolo

Vago augelleto    

Canti guerrieri (2. Teil)

Hor che'l ciel e la terra

Ogni amante è guerrier      

                                    

Ardo, avvampo

Introdutione al Ballo

Movete al mio bel suon        

Zum Monteverdi-Jahr (450. Geburtstag von Claudio Monteverdi, 1567-1643) führt das professionelle Vokalensemble Novocanto mit Instrumentalisten unter der Leitung seines künstlerischen Leiters Willi Derungs Madrigale aus dem 8. Buch von 1638 auf. In seinem zweitletzten Madrigalbuch veröffentlichte Monteverdi «Canti guerrieri» und «Canti amorosi». Die zu verschiedenen Zeiten komponierten weltlichen Madrigale auf Texte von Petrarca, Rinnuccini, Guarino und Marino sind in Umfang, Faktur und Besetzung sehr unterschiedlich und reichen von dreistimmigen Gesängen mit Continuo-Begleitung bis zu gross angelegten vielstimmigen Madrigalen mit reicher Instrumentalbegleitung.  
Monteverdi wurde in Cremona geboren, gelangte über eine Anstellung am Hof der Gonzaga in Mantua 1613 nach Venedig, wo er Maestro di Capella an der Basilika von San Marco wurde. Monteverdi steht an der Schwelle von Renaissance und Barock und ebenso am Anfang der Gattung Oper. Seine Werke berühren uns heute noch durch ihre Frische und individuelle Kraft.

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